Energiebewusstes Bauen


Energie (also Heizkosten) sparen wird immer wichtiger. Auch wenn jetzt der Ölpreis vom letzten Höchststand noch weit entfernt ist - langfristig wird auch hier der Preis weiter steigen. Für 2012 ist nochmals eine Verschärfung der EnEV geplant. Darum bauen wir jetzt schon unsere Häuser mit einem höheren Standard als notwendig. So sind wir jetzt schon bei der Wärmedämmung ca. 30% besser als die EnEV 2009 (Transmissionswärmeverlust 0,4) vorschreibt. Und Sie bekommen weit reichende Förderung vom Staat und zinsverbilligte Darlehen zur Finanzierung. Mit geringem Aufwand ist auch der KfW Effizienzhaus 70 Standard zu erreichen. Und das Beste dabei: Trotz etwas höherer Investitionkosten bleiben aufgrund der monatlichen Zinsersparnis durch noch günstigere Finanzierungzinsen und der erheblichen Heizkosteneinsparung (bei Erdwärme bis zu 75%) die monatlichen Kosten für das Haus gleich.

Durch diese Maßnahmen bauen Sie heute schon der Zukunft vor. Die geplante  EnEV 2012 wird den Standard nochmals verschärfen. Mit unserer schon jetzt hochwertigen Bauausführung können Sie der Zukunft aber gelassen entgegen sehen.

 

Die Dämmung:

Ganz klar: Je besser ein Haus gedämmt ist um so länger bleibt die warme Luft im Haus, weniger Heizenergie muß zum Erwärmen aufgewändet werden und kann durch die Aussenhülle (Wände, Fenster und Dach) nicht so schnell verschwinden.

Um Ihnen das zu gewährleisten, packen wir Ihr Haus warm ein: Die Fenster haben eine Wärmeschutzverglasung,das Dach bekommt eine mindestens 20cm starke Dämmung und die Wand wird mit mindestens 8 cm gegen die Aussenkälte geschützt. Und als Sahnehäubchen oben drauf haben alle unsere hochwertigen Dämmstoffe die Wärmeleitgruppe 035 (WLG 035). Denn viel ist nicht immer gleichbedeutend mit gut, es kommt auf die Qualität des Materials an.
 

Solarenergie für Brauchwasser

Mit der Kraft der Sonne duschen. Mit einer richtig dimensionierten Anlage kann man jährlich 50 % bis 65 % des Warmwasserbedarfs mit Sonnenenergie decken. Im Sommer kann meistens der gesamte Bedarf an Warmwasser über die Solaranlage bereitgestellt werden. Dann kann die konventionelle Heizanlage ganz abgeschaltet werden. Das ist besonders vorteilhaft, weil sie in diesem Zeitraum wegen des wegfallenden Heizbedarfs nur mit einem niedrigen Nutzungsgrad arbeitet. (Quelle: www.solarserver.de)

 

Deckungsanteil

Monatlicher solarer Deckungsanteil
(Jahreswert: 65 %)

 
 

Erdwärmeheizung (mit geringem Aufpreis zum KfW-Effizienzhaus 70)

Sie ist derzeit die beliebteste aller Wärmepumpen: Die Erdreich-Wärmepumpe. Sie ist innovativ und im wahrsten Wortsinn „bodenständig“ zugleich: Mit moderner Technik greift sie die Wärme der Erde ab und holt sie als Heizwärme ins Haus. Das funktioniert sogar, wenn draußen frostige Eiszeit herrscht. Erdreich-Wärmepumpen arbeiten mit einem Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel, auch Sole genannt. Es durchströmt in der Erde verlegte Kunststoffrohre und leitet die Umweltwärme zur Wärmepumpe ins Haus. Dabei „pumpt“ die Wärmepumpe die Umweltwärme durch einen kältetechnischen Prozess auf ein höheres Temperaturniveau. Dabei entsteht nutzbare Wärme zur Erwärmung des Heizungs- und ggf. auch des Brauchwassers.
Erdsonden werden senkrecht bis zu 100 m tief in den Boden eingelassen. Sie bestehen normalerweise aus zwei U-förmigen Kunststoffrohren, durch die eine Sole fließt, die die Erdwärme aufnimmt und zur Wärmepumpe weiterleitet.
(Quelle www.energiewelt.de)

Funktion Erdwärme


Um eine noch effizientere Heizleistung zu erreichen, werden die Heizschlangen der Fußbodenheizung bei uns dichter verlegt als bei herkömmlicher Fußbodenheizung. Hierdurch kann die Vorlauftemperatur niedriger gehalten und mehr Energie gespart werden.

Es gibt natürlich noch viel mehr Möglichkeiten als die hier genannten. (Z. B. Holzpelletheizung, Kamin mit Warmwasserbereitung, Solar mit Heizungsunterstützung). Aber unserer Erfahrung nach sind die oben genannten Maßnahmen für die Mehrheit der Bauherren ausreichend und werden auch vom Staat noch gefördert.